Folge Deiner Intuition

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Du möchtest endlich in deinem vollen Potential erstrahlen? Dein Leben auf ein neues Level heben? Endlich auf dein Bauchgefühl hören und deiner Intuition folgen? Folgen auf dem Weg, der für dich bestimmt ist? Mit ein paar ganz einfachen Tricks kannst du durch mehr Bewusstsein und Achtsamkeit dein Leben in die richtige Richtung ausrichten, auf den richtigen Weg bringen. Auf dieser Seite lernst du, Situationen richtig zu deuten, aus Erfahrungen zu lernen und von Situation zu Situation den Kurs deines Lebens in die richtige Richtung zu lenken.

Bist Du bereit?!

Bereitschaft zu mehr Achtsamkeit

Der erste Schritt auf dem Weg in ein bewussteres Leben und gleichzeitig der erste Schritt für jede andere Veränderung in deinem Leben ist immer die Bereitschaft etwas verändern zu wollen. Ich glaube meistens vernachlässigen wir diesen wichtigen Punkt. Wir vergessen anzuerkennen wie weit wir schon gekommen sind und sollten uns deshalb immer wieder daran erinnern. Denn wenn du bereit bist etwas in deinem Leben zu verändern, werden alle anderen Schritte automatisch folgen - wenn du soweit bist. Und da du diesen Post gerade ließt, bedeutet das, dass der erste Impuls schon angestoßen wurde. Also hey du hast den ersten großen Step schon hinter dir! Und wenn du weiter ließt, erfährst du, wie du auch die folgenden Schritte angehen und durch mehr Achtsamkeit dein Leben auf den richtigen Weg bringen kannst.

 

Das Leben ist immer FÜR Dich

Eine der wichtigsten Regeln des Lebens. Das Leben ist immer FÜR dich. Wir neigen dazu, uns als Opfer äußerer Umstände zu sehen. Wann immer uns schreckliche Dinge passieren oder unglückliche Situationen widerfahren, glauben wir, dass das Universum, Gott, das Leben uns damit bestrafen will. Wir fragen uns, warum ausgerechnet uns das passiert. Warum das Leben so unfair ist? Aber statt den Kopf in den Sand zu stecken, sollten wir uns stattdessen lieber fragen, was uns das Universum damit zeigen möchte. Was wir daraus lernen sollen. Wie es uns formt. Gerade bei Erfahrungen, die wir in unserer Kindheit gemacht haben, glauben wir, die Karten würden entweder für oder gegen uns ausgelegt werden. Aber wir sollten uns immer daran erinnern, dass nichts aus reinem Zufall passiert. Das gilt für die kleinen Dinge wie Streit, Kritik, Missgeschicke, Unzufriedenheit im Job, in der Beziehung und und und. Aber auch für die großen Dinge wie Trennungen, Krankheiten, familiäre Gegebenheiten, finanzielle Krisen.

Es gibt keine schlechten Erfahrungen! Jede Erfahrung, die du machst ist positiv, denn entweder sie ist eine Bereicherung, ein Geschenk im klassischen Sinne, dass sie dir Freude macht und dir zeigt, dass du auf dem richtigen Weg bist. Oder aber es ist eine Erfahrung, aus der du lernen sollst, die dich dazu bringt zu reflektieren und deinen Kompass in eine andere Richtung auszurichten. Aber in jedem Fall bringt sie dich weiter. Wenn du beispielsweise in deiner Kindheit oder Jugend schwierige Situationen meistern musstest, Dinge erlebt hast, die viele andere nicht durchleben mussten, dann steck' deswegen nicht deinen Kopf in den Sand. Sondern frage dich, welche Eigenschaften, Einstellungen, Werte, du aus diesen prägenden Erfahrungen schöpfen konntest, die dich weiter auf deinem Lebensweg begeleiten, dich bei deiner Mission unterstützen.

Ab dem Moment, an dem du auf diese Erde kamst, beginnend mit der Stellung der Planeten bei deiner Geburt, die dir in Form von Aszendenten, Stern- und Mondzeichen ganz bestimmte Eigenschaften mitgegeben haben, die Familie, in die du geboren wurdest, aber auch jede Freundschaft, die du gewonnen oder verloren hast, das alles passiert bewusst. Und in dem Moment, in dem du bewusst und achtsam lebst, wirst du erkennen, dass das Leben immer FÜR dich ist. Dann kann dich nichts mehr aufhalten. Dir stehen alle Wege offen.

 

Höre auf Deinen inneren Kompass

Das Universum, Gott, eine höhere Macht - an was auch immer du glaubst - hat uns Menschen mit einem wertvollen Geschenk ausgestattet: unseren Emotionen. Denn unsere Emotionen sind unser Kompass, der dich durch das Labyrinth an Erfahrungen leitet. Nach Esther und Jerry Hicks in ihrem unglaublichen Buch "The Law of Attraction" gibt es nur zwei Arten von Gefühlen: positive und negative Gefühle. Ganz easy eigentlich. Es ist dabei nämlich unwichtig, ob du traurig bist, dich einsam fühlst, unglücklich mit deiner Situation bist, dich gestresst fühlst oder wütend bist. Das alles sind eindeutig negative Gefühle. Und negative Gefühle deuten nach Esther und Jerry Hicks aber auch nach Anthony Robins in seinem Buch "Das Powerprinzip" auf einen Handlungsbedarf hin. Denn wenn du trautig bist oder unzufrieden, bedeutet das, dass etwas an deiner aktuellen Situation nicht mit dir, deinen Werten und deiner Lebensmission übereinstimmt.

Gute oder positive Gefühle ganz im Gegensatz dazu zeigen dir, dass du dich in der richtigen Richtung befindest, dass deine aktuelle Situation mit deiner Lebensmission übereinstimmt und du genau dort weiter machen solltest. Ein Beispiel: Bist du glücklich mit deiner aktuellen beruflichen Situation, deinem Studium, deiner Ausbildung? Wenn ja, geil!! Du bist genau auf dem richtigen Weg - weiter so. Deine aktuelle Situation ist entweder schon ein Teil deiner Lebensmission oder du sammelst gerade Erfahrungen, die für deinen weiteren Lebensweg essenziell sind. Wenn nein, dann hält dich diese Situation vermutlich davon ab, deine eigentliche Berufung zu leben, dein volles Potential auszuschöpfen und die Welt mit deinen Eigenschaften, deiner Geschichte zu bereichern. Aber nicht schlimm - change it!

 

Ändere es

Wenn du also bereit bist, etwas zu verändern und verstanden hast, dass das Leben immer für dich ist, es keine schlechten Erfahrungen gibt und deine Emotionen dein Kompass für's Leben sind, dann kannst du anfangen etwas zu verändern. Starte damit, dass du immer wieder inne hälst und dich fragst, wie du dich gerade fühlst, ob du glücklich bist oder irgendetwas zwickt, du eventuell unzufrieden bist. Und sei ganz ehrlich zu dir selbst! Denn du schadest niemand anderem als dir selbst, wenn du dir auf diese Frage mit einer gesellschaftlich gern gesehenen Antwort begegnest. Versuche also auszublenden, was denn deine Familie, deine Freunde, dein Partner oder deine Arbeits-/Schul-/oder Unikollegen denken werden oder wie schwieirg es ist, etwas zu verändern und den richtigen Weg einzuschalgen.

Wenn du merkst, dass du unzufrieden bist, dann frage dich, welcher Aspekt genau dich daran unglücklich macht. Ist es an deinem Job zum Beispiel die Unflexibilität der Arbeitszeiten, sind es deine Aufgabenbereiche, deine Kollegen, mit denen du nicht auf einer Wellenlänge bist, die Tatsache, dass du nicht selbstbestimmt arbeiten kannst oder ist es vielleicht sogar die komplette Berufsorientierung.

Wenn du das herausgefunden hast, frage dich im nächsten Schritt, was dich glücklicher machen würde. Beispielsweise rauszugehen aus deiner Branche/Studium/Ausbildung und einen komplett anderen Weg einzuschlagen. Welcher Weg genau? Was machst du? Was ist das Thema? Wo arbeitest du? Wann arbeitest du? Wie viel arbeitest du? Von was für Menschen bist du umgeben? Versuche es dir so genau wie möglich auszumalen - bis ins kleinste Detail.

Und dann der wohl schwierigste Schritt: Frage dich, was dich davon abhält, diesen Traum zu leben. Ist es die Angst, du hättest nicht genug Wissen? Du wärest zu jung/zu alt? Die Angst vor Unsicherheit? Die Angst davor, was Familie, Freunde und Kollegen sagen könnten? Was hält dich davon ab, dein volles Potential auszuschöpfen und das zu machen, worauf du Bock hast? Wenn du das rausgefunden hast, kannst du anfangen etwas zu verändern. Erkenne diese limitierenden Glaubenssätze, akzeptiere sie und lass sie los.

 

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